Wie wird das Leben zum Objekt des Wissens und wie gestaltet sich das Verhältnis von Leben, Wissenschaft und Technik? Georges Canguilhem wie Donna J. Haraway verstehen diese Fragen als politische Fragen und Epistemologie als eine politische Praxis. Bezüge, Relationen und Differenzen zwischen dem Konzept des situierten Wissens von Haraway und der regionalen Epistemologie Canguilhems diskutieren:
Jean Claude Ameisen, Marie-Luise Angerer, Françoise Balibar, Ali Benmaklouf, Jean-François Braunstein, Marcus Coelen, Didier Debaise, Monique David-Ménard, Astrid Deuber-Mankowsky, Giovanni Frazzetto, Karin Harrasser, Christoph Holzhey, Maria Muhle, Henning Schmidgen
Konzept & Organisation:
Astrid Deuber-Mankowsky Christoph Holzhey
Eine internationale Tagung des Institutes für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum und des ICI Kulturlabors Berlin gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

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